Our interpretation of experience is illusory and subjective. What we sense becomes fixed objects, even the human ones. Awareness allows penetration of the sense of me and offers a gift to the world.
Adjusting to the external space, getting comfortable in yourself, find the place internally where you can be okay with what's happening externally and internally. Focus on this and make much of it, experiencing the body's energy flows.
Meal time is an opportunity for mindfulness around making choices and appreciating the act of generosity involved. Physical aspects of offering and receiving.
A review of the retreat’s theme. An opportunity to bring ethical concepts, precepts, and concerns to the forefront and to understand and appreciate their heart feelings.
Vergänglichkeit/Sterblichkeit ist ein zentrales Thema im Dharma. Sie ist eine existentielle Tatsache, die uns herausfordern kann und die wir oft vermeiden oder abwehren. In der Praxis wollen wir die vergängliche Natur aller bedingten Phänomene kontemplieren und Einsicht darin gewinnen. Diese Einsicht lässt uns die Kostbarkeit der Dinge erkennen und liebevoll mit anderen Menschen umgehen. Darüber hinaus spornt sie uns zur Dharmapraxis an, erzeugt spirituelle Dringlichkeit und führt den Geist zur Befreiung von Anhaftung.
Im vierten Satipatthana geht es um die Kontemplation der Erfahrung im Licht des Dharmas und des Pfads. Das Herzstück bildet die Kontemplation der fünf Hindernisse und der sieben Erwachensfaktoren sowie der zu ihnen führenden Bedingungen. Dies ermöglicht ein geschicktes Kultivieren des Geistes.